Bayernkönig mit Allüren

Das „Fachportal für Ärzte: Springer-Medizin“ berichtet über mögliche Psychosen Ludwig II.:

War der Märchenkönig wirklich psychotisch? Oder war die psychiatrisch sanktionierte Entmündigung Ludwigs II. von Bayern nur ein Puzzlestück in einem perfiden Staatsstreich gegen den genialischen Bauherrn von Schloss Neuschwanstein? Die Forschung ist sich nicht ganz einig. Das Hauptproblem: Die Diagnose wurde schon damals auf Distanz gestellt.

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Häfner-Rezension

Zu dem bereits vor längerer Zeit erschienenen Buch von Heinz Häfner: „Ein König wird beseitigt“ ist jetzt eine Rezension in der aktuellen Ausgabe von Spekrum der Wissenschaft erschienen:

REZENSION

Der Tod des Märchenkönigs

Christoph Pöppe über „Ein König wird beseitigt“ von Heinz Häfner

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Terminhinweis: Häfner spricht zum Thema „Die Entmachtung König Ludwig II.“

Terminhinweis

Thema? „Die Entmachtung König Ludwig II. – Ein dunkles Kapitel bayerischer Geschichte“
Referent:
Prof. Dr. med. Dr. h. c. mult. Heinz Häfner, ZI Mannheim
Datum?
03.02.2010
Beginn?
16:00 Uhr
Ort?
Bezirkskrankenhaus Bayreuth, „Alte Wäscherei“, Nordring 2, 95445 Bayreuth
Gebühr?
kostenlos
Veranstalter?
Bezirkskrankenhaus Bayreuth

Heinz Häfner: Ein psychiatrisches Gutachten zur Entmachtung eines Königs

Fortbildungsseminar für Ärzte, Psychotherapeuten und Angehörige verwandter Berufe.
„Ein psychiatrisches Gutachten zur Entmachtung eines Königs – Ludwig II. von Bayern“
Referent: Prof. Dr. Dr. Dres. h. c. Heinz Häfner, Mannheim
16.12.2009, 16.15 – 18.00 Uhr, im Hörsaal 1 des ZI

Rezension: „Ein König wird beseitigt“

„Ein König wird beseitigt“.
Als einer der renommiertesten Psychiater widmet sich Prof. Dr. Heinz Häfner dem „Märchenkönig“ von einer neuen Perspektive aus.
Häfner hatte Zugang zu sonst verschlossenen Quellen und führt aus, welche Rolle die damalige Psychiatrie als „brauchbares Hilfsmittel“ zur Absetzung eines Herrschers spielte.

„Ein König wird beseitigt“.
Als einer der renommiertesten Psychiater widmet sich Prof. Dr. Heinz Häfner dem „Märchenkönig“ von einer neuen Perspektive aus.
Häfner hatte Zugang zu sonst verschlossenen Quellen und führt aus, welche Rolle die damalige Psychiatrie als „brauchbares Hilfsmittel“ zur Absetzung eines Herrschers spielte.

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